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Pflegedienste

Ob mit oder ohne Hämophilie – mit fortschreitendem Alter steigt früher oder später auch der Bedarf an Unterstützung im Alltag.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt im Leben rücken die Therapie von Alterserkrankungen sowie eine mögliche Pflegebedürftigkeit stärker in den Vordergrund. Die kleinen Dinge im Alltag werden manchmal ganz plötzlich, manchmal auch schleichend zu unüberwindbaren Hindernissen.

So haben hämophile Menschen im Alter häufig ein erhöhtes Sturzrisiko, verursacht durch Gleichgewichtsstörungen in Kombination mit Gelenksveränderungen. Sie haben Angst bei der Betreuung benachteiligt zu werden oder bei Verletzungen nicht rechtzeitig mit dem Faktorpräparat behandelt zu werden. 

Auch wenn Sie Schwierigkeiten mit der Heimselbstbehandlung haben und keine Angehörigen die notwendigen Injektionen übernehmen können, sollten Sie Unterstützung durch einen Pflegedienst in Erwägung ziehen. Ambulante Pflegedienste, die mit der Faktorsubstitution vertraut sind, können Ihnen bei der notwendigen Therapie und auch in weiteren Bereichen der Krankenpflege helfen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren behandelnden Arzt. Weitere hilfreiche Informationen finden Sie auch hier:

http://www.pflegestaerkungsgesetz.de/

Der Flyer „Pflegebedürftig. Was nun?“, herausgegeben von der Bundesregierung, hilft bei den ersten Schritten im Pflegefall. Hier finden Sie Informationen und einen ersten Überblick über die Ansprechpartner und die verschiedenen Stufen der Pflegebedürftigkeit.

Zum Flyer des Bundesgesundheitsministeriums